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Was Seidenspinnerinnen und Gesichtspflege gemeinsam haben

Sensai tritt 1979 erstmals auf den Platz der Kosmetikwelt. Eine erstaunliche Entdeckung und intensive Forschung gehen diesem Ereignis voran.
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Ständig auf der Suche nach neuen Schönheitsgeheimnissen wurde der Kosmetikkonzern Kanebo auf die weichen Hände der Seidenspinnerinnen aufmerksam. Trotz ihrer tagtäglichen Handarbeit waren diese außergewöhnliche geschmeidig und sanft. So begann die Forschung an der Seide, um den offensichtlich zartmachenden Inhaltsstoff ausfindig zu machen.

Grundlage wurde der Koishimaru Silk.

In diesem einst nur der kaiserlichen Familie vorenthaltene Faden entdeckte man Hyaluronsäure, welche der Haut reichlich Feuchtigkeit spendet. Basierend auf diesem speziellen Silk wurden nun Produkte entwickelt, welche sich innerhalb einer neuen Marke präsentierten; Sensai wurde geboren.

Bis heute beschäftigt sich Sensai mit der japanischen Art, Schönheit zu kultivieren. Dabei sind nicht nur die Inhalte der Produkte ausschlaggebend, sondern ebenso das „Wie“ der Verwendung. Inspiriert von den traditionellen Zeremonien Japans entstand so Sensai Saho, eine dreiteilige Hautpflege-Form, bei welcher die Reihenfolge und der Ablauf ausschlaggebend sind. Dieses Ritual zeugt von der grossen Achtung Sensais für die japanische Kultur, in welcher sie von Anfang an eine Grundlage fand.


http://www.sensai-cosmetics.com.

 

Image Credits: ZVG

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