Fashion Week

Haute Couture: Gyunel Frühjahr/Sommer 2019

Bei einer Pariser Cocktailparty im Ritz präsentierte die in London lebende Schneiderin aus Aserbaidschan ihre Kollektion. Inspiriert von der italienischen Renaissance, entführt "Villa des Merveilles" in einen verzauberten Garten.
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Weltbürgerin: So definiert sich die Designerin Gyunel selbst. Die aus Baku, Aserbaidschan, stammende Künstlerin präsentierte ihre aussergewöhnliche Arbeit letzte Woche in Paris. Ihre Kreationen zeugten von einem sicheren Stil und einer bemerkenswerten Sensibilität. In dieser Saison liess sie sich von den fantastischen Skulpturen und der Architektur der Bomarzo-Gärten hinter dem Schloss Orsini nördlich von Rom inspirieren. Ein "Park der Monster", den sie in spektakuläre Kleider übersetzte. Metallic-Stoffe, Moiré, Schleier, Spitze, Stickerei und handbemalte Motive schafften eine poetische Aura, die von einem gewissen Surrealismus beeinflusst wurde. Makellose Feinarbeiten und ein feinsinniges Gespür fürs Detail rundeten ihr herausragendes Know-how ab. 

Kein Wunder, dass viele einflussreiche Frauen aus aller Welt ihre Kreationen bewundern und ihrem Können vertrauen. Natalia Vodianova (rechts) ist vorne mit dabei. In Guynels privaten Showroom gegenüber von Harrods trifft man ausserdem ab und an auf Natalie Portman, Cara Delevingne, Sharon Stone oder Olivia Palermo. Diese anspruchsvollen Kundinnen sprechen für ihr Design.

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