Schmuck

Architektur in St.Moritz

Die großzügigen Volumen, die ausgewogenen Proportionen und die sinnlichen Kurven...

 

 

 

DIE ARCHITEKTUR DER DE GRISOGONO-KREATIONEN

Die großzügigen Volumen, die ausgewogenen Proportionen und die sinnlichen Kurven von de Grisogono-Schmuckstücken werden aus massiven Metallblöcken oder unbehauenen Steinen herausgearbeitet. Nur so erzielt man diese runden, schmeichelnden, zeitlos architektonischen Formen. Unter ihnen der Inbegriff der Weiblichkeit, Harmonie, Einheit und Unendlichkeit: die Kugel. Sie wurde mit der ikonischen Boule-Kollektion zu einem Synonym von de Grisogono

Fawaz Gruosi interpretiert diese reinste und einfachste aller vorstellbaren natürlichen Formen mit hervorstechender Schlichtheit. Ein Symbol der Perfektion – das das ultimative Streben jedes Designers ist.

 

 

 

CHESA FUTURA

Es ist ein Haus der Zukunft, das avantgardistisches 3D-Design und moderne Technologie mit traditionellen Bauweisen verband. Das ökosensible Gebäude fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, seine innovative Kugelform verkörpert ein in der Natur vorhandenes, absolutes Prinzip. Außen ist es ganz und gar mit Holz verkleidet, einem der ältesten und edelsten Baustoffe der Welt. Mit der Zeit hat sich daraus ein interessantes Farbspiel ergeben, da die Lärchenschindeln unterschiedliche Silbergrau-Schattierungen annahmen. Oben über St. Moritz thronend, wurde Chesa Futura zu einem ikonischen Wahrzeichen des Ferienorts, als habe es schon immer hier gestanden.

 

 

 

 

DIE VERBORGENEN SCHÄTZE DES OBERENGADINS

Zuoz, dessen historische Gassen Authentizität verströmen und von der Geschichte dieser Region erzählen, wird als das schönste Dorf des Oberengadins angesehen. Seine prachtvollen, mit dem ortstypischen Sgraffito verzierten Häuser inspirierten Norman Foster zu seinem „Murezan-Projekt“, das neben der Chesa Futura auch die Renovierung des Albana- und des Post-Hotels umfasste. Wer von Graubünden spricht, kann auch Zernez nicht unerwähnt lassen, den wichtigsten Ausgangspunkt für Wanderungen in den Schweizerischen Nationalpark. Auf einer Fläche von 170 km2 unberührter Natur beherbergt er über 5000 alpine Tierarten und mehr als 650 verschiedene Pflanzen.

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