Fashion Week

Kris Van Assche ist mit Berluti zurück im Spiel der Designer

Einem traditionellen Modehaus die eigene Stilnote hinzufügen? Kris Van Assche gelingt es.
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DER ORT

Schlicht und simpel: die grosse Treppe im Palais Garnier.

DIE ZUSAMMENFASSUNG

Es war DIE Modenschau der Pariser Fashion Week, der alle gespannt entgegen fieberten. Und das Publikum bereute es nicht, diese Show gesehen zu haben, denn sie markierte nicht nur den Beginn einer neuen Ära für Berluti, sondern auch die Rückkehr von Kris Van Assche an die Front der grossen Designer. Der 42-jährige Belgier bewies in 42 Looks, dass er keine halben Sachen macht. Berlutis DNA wurde vom ersten Look an - einem ultrafeinen Anzug aus braunem, patiniertem Leder - respektiert. Es folgten gefütterte Daunenhose mit Reissverschluss, Kapuzenpullover aus Leder, makellose, schlanke Jacken, neu interpretierte Bikerhosen und mehrere feminine Silhouetten, alles in den Farbtönen von Fuchsia bis Orange. Komplettiert wurde sämtlicher Look mit zwei zentralen Elementen: Zum einen mit den unverkennbaren Berluti-Lederschuhen, zum anderen mit der nötigen Prise van Assche, die dem Haus neues Leben und ganz viel Modernität einhauchte.

DAS DETAIL

Alle grossen Namen von LVMH wagten den Schritt in die Front Row: Bernard Arnault, seine Tochter Delphine, sein Sohn Antoine, CEO von Berluti, begleitet von seiner Frau Natalia Vodianova, Sidney Toledano sowie Serge Brunschwig von Fendi. Auch der französische Kuchen an Prominenten war mit Pierre Niney, Woodkid, Lambert Wilson und Laurent Lafitte gebührend vertreten.

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