Uhren

Bucherer's «Blue Editions»

von Nina Martin
12.01.2017
Bucherer feiert! Zum bevorstehenden 130. Geburtstag gibt es die Kollektion «Bucherer Blue Editions»: 14 exklusive Zeitmesser, jeder mit einer einzigartigen Interpretation der Farbe Blau. Neun ebenfalls im 19. Jahrhundert gegründete Manufakturen mit der gleichen Liebe zur Schweizer Uhrentradition traten dafür in einen kreativen Wettstreit.  

«Bucherer Blue Editions» ist eine Hommage an Tradition und Können des Familienunternehmens, das seit 1888 für heraus­ragende Uhrmacherkunst in der Schweiz und Europa steht. Zugleich feiert Bucherer die Beziehung zu seinen Partnern. Nicht zufällig fiel die Wahl auf Blau: Es steht für Traum und Weisheit, war aber auch die Farbe des Adels. Hier folgen geordnet nach Gründungsjahr die Manufaktu­ren mit ihren kreativen Beiträgen zu den «Bucherer Blue Editions», die es jetzt in den Schweizer und internationalen Bucherer­ Filialen zu entdecken gibt.  

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H. Moser & Cie. (1828)

H. Moser & Cie. hält heute, trotz der Enteignung während der Oktoberrevolution 1918, einen Spitzenplatz unter den unabhängigen Uhrenmanufakturen. Für «Bucherer Blue Editions» wurde die «Venturer Small Seconds» mit einem mitternachtsblauen Fumé­ Zifferblatt ausgestattet, der Farbe, die auch Treue symbolisiert. 

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Longines (1832)

Mit seiner langen, ungebrochenen Tradition steht Longines für natürliche Eleganz, auch bei den sehr sportiven Modellen. Die Farbe des Hauses mit der ge ügelten Sanduhr ist ebenfalls Blau, daher wurden gleich zwei Versionen der «Longines Master Collection» (Ø 36 mm und Ø 40 mm) für die «Bucherer Blue Editions» entworfen. 

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Jaeger­LeCoultre (1833)

Das grosse Haus aus dem Vallée de Joux, bekannt für seine Uhrenkreationen und Innovationen, beherrscht alle Facetten der Uhrmacherkunst. Die «Master Ultra in» verkörpert schlichte, schnörkellose Eleganz und wurde in zwei Versionen für die «Bucherer Blue Editions» umgesetzt. 

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Panerai (1860)

Auch wer kein gerolltes R beherrscht, darf italienisches Design mit Schweizer (Uhren)­Herz geniessen. Blau steht bei Panerai für das Meer und damit die Ursprünge der Marke. Für «Buche­ rer Blue Editions» lieferte Panerai zwei «Radiomir»­Modelle mit exklusivem, vertikal gebürstetem Zifferblatt. 

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Chopard (1860)

Das Haus glänzt sowohl mit Uhrenkreationen als auch mit seinen Haute­Joaillerie­ Stücken. Perfektion entsteht, wenn das Savoir­faire aus beiden zusammenkommt. Mit Saphiren als beweglichen Komponenten der ikonischen «Happy Sport» gibt sich Chopard bei «Bucherer Blue Editions» die Ehre. 

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IWC Schaffhausen (1868)

IWC verbindet für seine Präzisionschronographen Leiden­schaft zur Uhrmacherei mit exklusivem Design. Für «Bucherer Blue Editions» gibt es die «Portugieser» erstmalig mit schieferblauem Zifferblatt im Sonnenschliff und mit Rotgold­ gehäuse. Ein gelungener Kontrast! 

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Piaget (1874)

Piaget mit Sitz im märchenhaft klingenden La Côté­aux­ Fées brilliert in der Horlogeriekunst mit seinen ultra fachen Uhrwerken. Die hervorragendsten Edelsteinfasser bringen die ra nierten Kreationen zum Funkeln.
Das Zifferblatt der «Altiplano Bucherer Blue Editions» erhielt Blau als «Symbol der Freiheit». 

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Audemars Piguet (1875)

Technische Innovation und gelungenes Design: Die Manufak­ftur aus Le Brassus erobert Horlogerie­ Kenner und neue Fans. 5. Die drei Modelle der «Royal Oak Bucherer Blue Editions»
kombinieren gekonnt Stilrichtungen und Materialien: ein
ultraflaches Tourbillon im sportlichen Stahl­ Rotgold­
Gehäuse, mit oder ohne Diamanten. 

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Carl F. Bucherer (1888)

Last but not least der Gastgeber dieses tollen Projekts. Der Ruhm der Manufaktur wuchs durch die Kollektionen, die Design, Funktionalität und Uhrmacherkunst vereinen. Bei der «Manero Peripheral Bucherer Blue Editions» sind Zif­ferblatt und Armband Ton in Ton gehalten. Der Kontrast von Blau und Stahl am Gehäuse ist eine Hommage an das blau­weisse Wappen von Luzern, dem Unternehmenssitz von Carl F. Bucherer. 

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