Schmuck

Cactus: eine Playlist exklusiv von Cartier

Der Kaktus war nicht nur Vorbild für einen berühmten französischen Sixties-Schlager, heute ist er ein Hit für die Maison Cartier: in Form einer einzigartigen Kollektion, in der Luxus auf Unkonventionalität trifft. Die Linie, verkörpert von der römischen Muse Mariacarla Boscono, umfasst eine Palette faszinierender Stücke, vom beweglichen Ring bis hin zum Abendtäschchen.
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Faszinierend, fast schon mystisch — der Kaktus steht bei Maison Cartier, die so legendäre Stücke wie die Tank oder die Linie Panthère hervorgebracht hat, als Inbegriff der Modernität. So entstanden nach dem Vorbild der stachligen Schönheit eine Reihe von Kreationen, die mit allen Trends in der Juwelierskunst brechen, dadaistische Werke, die den Status Quo ins Wanken bringen. Darin treten gewissermassen die komplexen Facetten des Weiblichen zum Vorschein — diese Pflanzen, die man besser nur mit den Augen bewundert, gedeihen selbst in einer unwirtlichen Umgebung und entfalten all ihre Blüten erst bei Nacht. Wer sich in sie verliebt, findet zu seiner wilden, ein klein wenig rebellischen Seite zurück, ohne dabei Kompromisse in Sachen natürlicher Eleganz einzugehen. Die schöne Mariacarla Boscono mit ihrer Leidenschaft für die Schauspielkunst verkörpert diese Dualität, die im Hause Cartier ganz zentral ist, in vollkommener Weise. Hier positioniert sich die Linie Cactus also ganz klar als ultra-luxuriöser Normenbrecher.

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