Be Well

Alessandra Ambrosio über Yoga, Lifestyle und ihr Beauty-Geheimnis

Der Victoria's-Secret-Engel war im letzten Jahr als Botschafterin für Dyson am Zürich Film Festival. Während ihres Aufenthalts nahm sie sich die Zeit, mit uns über ihr Leben und ihre Projekte zu plaudern.
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L'OFFICIEL Schweiz: Schönheit ist sozusagen Ihr Beruf. Jetzt Sie sind Stargast am Dyson-Supersonic-Event. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen?

Von Berufs wegen werde ich sehr, sehr oft gestylt. Leider schadet das ständige Föhnen und Bürsten mit zu heisser Luft meinen Haaren. Darum liess ich sie privat immer von der Luft trocknen. Dann hat mir der grossartige Hairstylist Sam McNight den Dyson Supersonic gezeigt und empfohlen. Jetzt benutze ich ihn privat. Als ich angefragt wurde, Gast zu sein, habe ich natürlich Ja gesagt.

 

Was unterscheidet den Dyson-Supersonic-Haartrockner von anderen Geräten?

Zuerst natürlich das Design, er ist leichter. Aber vor allem trocknet er die Haare schonend und bringt sie richtig zum Glänzen. Und das Trocknen geht schneller und auch leiser – einfach toll! Jetzt kann ich auch privat gestylt aus dem Haus gehen. Oft trage ich die Haare aber trotzdem mit Pferdeschwanz oder als Dutt, weil es als Mutter einfach praktischer ist.

 

Sie sind Supermodel, Businesswoman und Mutter. Wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? 

Wie jede andere Frau – wir machen es möglich. (An dieser Stelle lacht der Superstar – ein unwiderstehliches und erfrischend natürliches Lachen, das sich durch das ganze Interview zieht.) An erster Stelle kommt meine Familie. Zusammen mit meinem Team organisiere ich alle Arbeitstermine so, dass ich genügend Zeit mit meinen Kindern verbringen kann. 

Sie haben einen unglaublichen Körper. Wie halten Sie sich fit?

Wenn ich zu Hause in Los Angeles bin, gehe ich jeden Tag ins Gym, nachdem ich meine Kinder in die Schule gebracht habe – das ist ein Ritual, über das ich gar nicht nachdenken muss. Wenn ich auf Reisen bin, ist es schwieriger. Ich gehe dann laufen, schwimmen oder mache Yoga auf meinem Zimmer.

 

Welches sind Ihre Lieblingsübungen?

Ganz klar Yoga und Meditation. Das Stretchen und das Atmen geben mir so viel Energie und erhellen meinen Tag.

 

Haben Sie schon mal Air Yoga ausprobiert?

Nein, noch nicht. Aber ich habe vor kurzem eine Karte von einer Schule in meiner Nähe bekommen, und es hört sich interessant an. Das ist eine gute Idee, das könnte ich diesen Monat einmal ausprobieren! 

 

Wie wichtig ist für Sie ein gesunder Lifestyle?

Sehr! Ich glaube: Man ist, was man isst. Gesund zu essen, ist für mich ganz natürlich – besonders als Mutter achte ich noch mehr darauf. Ich bin in Rio Grande do Sul in Brasilien aufgewach- sen, und dort gab es immer frisches Essen. Wir pflanzten Salat in unserem kleinen Garten an und konnten Früchte beim Vorbeigehen von den Bäumen pflücken. Meine Snacks waren keine Süssigkeiten, sondern Karotten. Jetzt ist es in L.A. einfacher geworden, gesunde Lebensmittel zu bekommen, weil es viele Orte gibt, an denen frische Bioprodukte angeboten werden, aber das war nicht immer so. Aber manchmal ist es unmöglich, gesund zu essen, und dann gehe auch ich zu McDonald’s oder esse Pizza 

Was ist Ihr Beauty-Geheimnis?

Ich habe ganz viele Bio-Cremes. Mein Liebling kommt sogar aus der Schweiz, aber ich habe den Namen vergessen. Das Wichtigste ist aber die Reinigung, dann der Toner und zum Schluss ein Sonnenschutz. Für die Haarpflege nutze ich Produkte von Marajo mit dem Öl aus den Pracaxi-Samen, die im brasilianischen Regenwald wachsen. 

 

Ihr Leben dreht sich um Mode. Sie haben auch Ihre eigene Kleiderlinie "ále by Alessandra". Wie sind Sie in das Design involviert ?

Ich sehe so viele Dinge auf meinen zahlreichen Reisen und sammle Ideen. Wenn ich zu Hause bin, trage ich mit meinem Team alles zusammen. Mir ist vor allem wichtig, dass die Sachen bequem und von guter Qualität sind. Trendy, cool, bezahlbar und jeden Tag tragbar.

 

Neben all dem Glamour sind Sie auch noch Botschafterin für die National Multiple Sclerosis Society. Wie kommt das?

Mein Vater leidet seit über zwanzig Jahren an der Krankheit, darum ist mir die Forschung nach Heilmöglichkeiten ein persönliches Anliegen. Mittlerweile kennt man die Krankheit, aber als es bei meinem Vater angefangen hatte, wusste man gar nichts, und es gab keine guten Medikamente. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. 

 

www.dyson.ch

 

 

Image Credits:
ZVG Thomas Buchwalder 

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