Vom 1. bis 3. Februar was Gstaad schauplatz der dritten Edition des Festivals "ELEVATION 1049"
Für das eröffnungwochenende hatten sich die Gründer und Kuratoren Neville Wakefield und Olympia Scarry ein reichhaltiges Perfomance-Programm ausgedacht, gefolgt von der präsentation der Open-Air-Installation "Mirage Gstaad" von Doug Aitken.
Nach "Between Heaven and Hell" (2014) und "Avalanche" (2017), vereint nun die dritte Ausgabe des Events mit dem Namen "ELEVATION1049" (auf dieser Höhe liegt Gstaad), zwölf Künstler und Künstlerinnen, die sich mit der diesjährigen Thematik "Frequences" auseinandersetzten. Nina Beier, Suzanne Ciani, Dominique Gonzalez-Foerster, Zhana Ivanova, Marie Kalberg, Liz Magic Laser, Cori Kresge, Hanna Novak, Isabel Lewis, Naama Tsabar und Marianne Vitale liessen sich von Publikum aus der Welt der Performance-Kunst inspirieren und kartografierten aud diese Weise die Themen, die im Mittelpunkt der Betrachtung standen. Doug Aitken ganz mit Spiegeln ausgekleidete Hütte hingegen reflektiert ihre Umgebung unzählige Male und regt damit das Publikum an, die Landschaft so zu entdecken, als wäre es das erste Mal. Durch diese von Maja Hoffmann unterstützte Ausstellung wurden die Betrachter dazu angeregt, ihre Ski und Snowboards für einmal abzustellen und Werke zu entdecken, die so divers wie faszinierend sind.
Und noch ein Geschenk, diesmal von der Galeristin Victoria de Pourtalès und L'OFFICIEL Art: eine Kletterpartie zum ikonischen Château de Rougemont, wo die Gäste bis in die Morgenstunden um ein grosses Feuer tanzten.
Das Werk von Doug AItken ist bis zum Januar 2021 öffentlich zugänglich.








