International Watch Review

Drei gute Gründe für die Hermès Cape Cod

Die elegante Uhr schlechthin - eine der bekanntesten des angesehenen Pariser Hauses - wird in drei neuen Versionen mit feinen Nuancen und subtile Entdeckungen präsentiert.
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Die Passform

Die "Cape Cod" wurde 1991 aus dem unnachgiebigen Geist von Henri d'Origny, dem Designer des Hauses, geboren. Er, der eigentlich den Auftrag hatte, sich eine quadratische Uhr auszudenken, bevorzugt das Rechteck. Aus einer etwas verrückten Idee - das ikonische "Ankerketten"-Motiv in zwei Teile zu schneiden - wagt er sich, Formen zu mischen: ein Quadrat in einem Rechteck. Ein so naheliegendes Design, das es schnell zu einem Klassiker des Uhrenkatalogs von Hermès wurde.

Die Vielfalt

Neben einer rhodinierten Zifferblattversion, erhältlich als grosses (29 x 29 mm) und kleines Modell (23 x 23 mm), mit Milanese-Strickarmband, sind zwei weitere Versionen entstanden, die nur im grossen Format erhältlich sind. Das erste Zifferblatt ist mit schwarzem Gold behandelt, das zweite Zifferblatt ist blau lackiert. Beide besitzen die "Ankerketten"-Motive, welche als Index für 3-6-9-12 dienen und mit einem einfachen oder doppelten Armband in zwei Variationen versehen sind.

Der Stil

Man wird überrascht sein, wie das Milanese Mesh-Armband mit dem "Cape Cod" harmoniert und dabei absolut selbstverständlich zu sein scheint. Bei den beiden anderen Versionen zeigt sich dank eines sehr grafischen und atypischen Designs ein Stil von erfrischender Originalität.

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